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Dom- statt Drachenfest

 

 

 

Die aufblasbare Kirche wurde noch am selben Tag in einem eben solchen klimatisierten Fahrzeug quer durch Sachsen-Anhalt nach Magdeburg gefahren. Dort kam sie am Sonntag im Rahmen der 800-Jahr-Feier des Magdeburger Doms zum Einsatz. Auf dem Domplatz war der Stadtplan Magdeburgs in kleinem Maßstab aufgezeichnet worden. Alle Kirchengemeinden Magdeburgs präsentierten sich auf dem maßstabsgetreuen

Stadtplan genau dort, wo sie in Realität auch zu finden sind. Der aufblasbaren Kirche kam die besondere Ehre zu, den Dom zu repräsentieren.  Verglichen mit dem imposanten gotischen Dom, kann man über die Kirche von ewigkite.de nur sagen: klein, zerbrechlich, anfällig, aufgeblasen, wenig haltbar und architektonisch eher  … schlicht(?). Dennoch bildete sie den Mittelpunkt  des Markttreibens am späten Vormittag und am Nachmittag. Während im Dom der ZDF-Fernsehgottesdienst mit einer zu Widerstand und Bekenntnis Mut machenden Predigt der (neuen) Landesbischöfin Ilse Junkermann stattfand, wurden auf dem Domplatz letzte Vorbereitungen für den festlichen Auftakt der Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum der Grundsteinlegung des Magdeburger Doms  getroffen. Von 11.00 – 17.00 Uhr konnten BesucherInnen die unterschiedlichen Kirchen ihrer Stadt an Infoständen kennen lernen,  ein Stadtspiel machen und es sich bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen  gut gehen lassen. Ein schöner , zumindest für die Kirche von ewigkite.de unvergesslicher Tag. Wann hat man schon einmal die  Ehre, einen  ganzen Tag lang (im Schatten) einer so ehrwürdigen bekannten „großen Schwester“ zu stehen?

 

Bildergalerie Aufblasbarer Dom von Magdeburg