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Dienstag, 23. September

kurz & gut 

Ein schöner Sommer liegt hinter mir.
Nicht nur der Campingurlaub mit der Familie war einfach klasse.

 

Auch die Arbeit machte mir im Sommer mehr Spaß.
Das Wetter war ja meistens ganz gut und da steigt dann gleich auch meine Laune.
Bei Sonnenstrahlen und Wärme lebt und arbeitet es sich doch gleich ganz anders.

Im Fernsehen laufen zur Zeit unterschiedliche Dokumentationen über Familien oder Paare, die in wärmere Länder ausgewandert sind.
Manchmal reizt mich das dann auch. Immer Sonne. Immer Sommer.

Gestern war Herbstanfang.
Mal schaun, wie es mit dem Wetter weiter geht.

 

Warme und freundliche Herbsttage werden in ein paar Wochen sicher von kühlen, regnerischen oder sogar stürmischen Tagen abgelöst werden.
Und vielleicht träume dann nicht nur ich von warmen Ländern,
in denen zumindest das Wetter besser ist.


Der 104. Psalm erinnert mich an die Erntezeit, die der Herbst mit sich bringt:

„Gott, du feuchtest die Berge von oben her.
Du machst das Land voll Früchte.
Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen,
dass du Brot aus der Erde hervorbringst, dass der Wein erfreue des Menschen Herz.“

 

Ohne den Regen des Herbstes würde Menschen und Tieren ganz Wesentliches fehlen.
Ohne Sommer keine Sonne, aber ohne Herbst und Regen eben auch kein Reifen der Früchte, keine Ernte.


Der, der diesen Psalm geschrieben hat,
der schaut auf das Gute der jeweiligen Jahreszeit
und sehnt sich nicht nur nach anderen Zeiten oder Orten.
Alles, was er erlebt und hat, das nimmt er dankbar aus Gottes Hand.
Den Sommer und die Wärme, aber eben auch die Jahreszeit in der es öfter mal
„feucht von oben“ ist, wie er es ausdrückt.

 

Der Psalm bringt zum Ausdruck: Gott ist da. Er sorgt für mich. Im Sommer, Herbst, Winter und Frühling. Kein Wunder also, dass der Psalm mit folgenden Worten endet:

„Lobe den Herrn meine Seele! Halleluja!“