"Pastor persönlich", 
das sind Erlebnisse und Gedanken von Carsten Hokema und Erik Neumann.

 

 

 

 



Mal geht es um ganz Banales, mal um Tiefsinniges. Wer sich darüber freut
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14. Dezember

Enno hatte schon wieder „den glücklichsten Tag seines Lebens“. „Pappa, also nichts gegen meinen letzten Geburstag, aber dieser war der allerschönste, den ich je bisher erlebt habe!“
Den selben Satz hatte ich am 12.12.2008 gehört. Wie schön, ihn auch 2009 zu hören! Freut sich der Sohn, freuen sich die Eltern. Enno kann sich wirkli8ch freuen. Das sitzt tief in ihm drin. Das ist eine Gabe. Nicht alle menschen können das.
Sicher, es ist noch das „kindliche“ Freuen, ich hoffe für ihn und andere aber, dass sich diese Grundfreude durchhält und er auch noch als Erwachsener 2025 oder so voller Freude die schönen Dinge des Lebens wahrnimmt.

Ein „volles“ Wochenende liegt hinter uns als Familie. Ein rundum schönes Wochenende! Der Samstag war natürlich von Enno‘s 9.Geburtstag geprägt. 10 Jungs waren zu Besuch. Herrlich! Und die Kinder werden älter. Es ist nicht mehr ganz so heftig, was Lautstärke und Zappeligkeit angeht. U.a. habe ich mich über Enno’s Jump Style-Tanzen gefreut, das er mit seinem Freund Theo aufs Parkett gelegthat.

Echt klasse, wie beweglich diese kleinen Kerle sind. Na ja, meine Liebste undich haben dann am Abend auch noch getanzt. Bei einem 40.Geburtstag. Standard. Kann man zu Zappelmusik auch tanzen. Mit hat das Riesenspaß gemacht. Und die Schritte klappen noch. Ich will da auf jeden Falldran bleiben!

Sonntag dann eine Predigt in der kleinen Gemeinde Achim. Um die 25 Leute im Gottesdienst. Ganz was Anderes. Aber herzlich. Sehr herzlich. Ach, wenn man den kleinen Gemeinden doch nur besser helfen könnte!

Dann ein „klassischer“, sehr schöner und entspannender Adventssonntagnachmittag mit Spaziergang, Kuchen und was so dazu gehört. Henning und Neele waren da. Und dann wieder Kamin. Und lesen. Ich habe das „Psychobuch“ durch. Klasse Teil. Die für mich wesentlichen Stellen sind markiert. Ich werde sie bestimmt hin und wieder nachlesen.

Heute nochmal für zwei Tage nach Elstal: „Weihnachtsfeier“ mit den KollegInnen . Wer geht wohl zur Weihnachtsfeier ins Jüdische Museum in Berlin? Vermutlich nicht all zu viele … . Wir gehen hin.
Na ja, und dann morgen den ganzen Tag zwei Sitzungen. Und dann die 4-stündige Sitzung im Auto zurück. Und dann stelle ich langsam aber sicher auf „stand-by“: Nur noch Schreibtisch und hoffentlich Aufräumen des Ewigkite.de-Containers.